Herzlich willkommen bei der Europa-Union Schwalm-Eder

Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 17.000 Mitglieder sind in 16 Landesverbänden mit rund 300 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas. Opens internal link in current windowMehr zu unseren Zielen und Aktivitäten.


Aktuelle Meldungen:

Proeuropäer laden zur Debatte: Bundeskongress der Europa-Union Deutschland am 20./21. Mai
15.05.17

„Europa – Unsere Zukunft!“ Unter diesem Motto tagt am 20. und 21. Mai der Bundeskongress der überparteilichen Europa-Union Deutschland im Bürgerhaus Bovenden bei Göttingen. Beim öffentlichen Kongressauftakt am Samstag um 13.00 Uhr stellen sich zahlreiche namhafte Referenten der Diskussion mit den rund 170 Delegierten und Gästen. Erwartet werden Michael Roth MdB, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, der Göttinger Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin, der Europaparlamentarier Thomas Mann und die italienische Abgeordnete Laura Garavini, die im europäischen Ausland lebende Staatsbürger im italienischen Abgeordnetenhaus vertritt.

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EUD-Präsident Wieland: „Der Wahlsieg von Emmanuel Macron ist eine Chance für Europa“
08.05.17

„Europa kann aufatmen. Frankreich hat nach Österreich und nach den Niederlanden gezeigt, dass man die rückwärtsgewandten antieuropäischen Kräfte, die unseren Kontinent ins Unglück führen, schlagen kann, wenn die verantwortlichen demokratischen Kräfte zusammenstehen“, sagte Rainer Wieland, Präsident der überparteilichen Europa-Union Deutschland, zum Wahlsieg des proeuropäischen französischen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron. Er sei erleichtert, dass die Mehrheit der Franzosen die Zukunft ihres Landes in der Europäischen Union sehe und nicht den falschen Versprechen der Kandidatin des rechtsextremen und populistischen Front National auf den Leim gegangen seien. Mit einer Präsidentin Le Pen, die bei voller Fahrt politisch den Rückwärtsgang eingelegt hätte, hätte nicht nur der deutsch-französische Motor, sondern die Europäische Union als Ganzes Schaden genommen.

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Präsidentenwahl in Frankreich – Europas letzte Chance?
24.04.17

Dass der dezidiert proeuropäische Kandidat Emmanuel Macron es in den zweiten Wahlgang geschafft hat, ist „eine große Chance für Europa“, schreibt EUD-Generalsekretär Christian Moos in seinem persönlichen Einwurf. Ob diese Chance ergriffen und Europa aus der Krise geführt wird, hängt in hohem Maße auch von der künftigen deutschen Politik ab. Nicht nur muss die deutsch-französische Freundschaft wiederbelebt werden, auch ein generelles politisches Umsteuern ist notwendig. Moos fordert mehr Investitionen in Bildung, Forschung und Infrastruktur und die Einrichtung eines europäischen Marshallplans.

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Neues aus dem Verbandsleben: Europa aktiv 2-2017 erschienen
21.04.17

Seit der letzten Ausgabe ist viel passiert: Frankfurt hat ein Europa-Professionell Netzwerk, Baden-Württemberg einen neuen JEF-Kreisverband. Zehntausende gingen zum „March for Europe“ in Rom, Berlin und anderswo auf die Straße und die neue EUD-Bürgerdialogreihe „Und jetzt, Europa?“ startete in Bremen. Im neuen Heft finden Sie außerdem Beiträge zum Europäischen Jugendkonvent und dem bevorstehenden Bundekongress der Europa-Union sowie Kommentare von EUD-Präsident Rainer Wieland und JEF-Bundesvorsitzenden Manuel Gath zum Weißbuch zur Zukunft der Europäischen Union und der Situation der europäischen Demokratie. Gut gefüllt sind wie immer auch die Seiten mit den Nachrichten aus den Landes- und Kreisverbänden.

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Ihre Meinung ist gefragt! Forderungen von Europa-Union und JEF zur Bundestagswahl
21.03.17

Europa steht am Scheideweg. Die Bundestagswahl im Herbst ist richtungsweisend für Deutschlands europapolitischen Kurs. Die nächste Bundesregierung wird mitentscheiden, ob die EU eine Zukunft hat oder ob das große Friedensprojekt zerbricht. Doch auch wir haben es in der Hand, dass das europäische Einigungswerk nicht aufs Spiel gesetzt und die EU weiter verbessert wird. Wir wollen unsere Forderungen klar und deutlich artikulieren und sie dem neuen Bundestag mit auf den Weg geben. Beteiligen Sie sich!

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Christian Moos: "Holland macht Mut! Mehr als 80 Prozent für europafreundliche Parteien!"
16.03.17

Die Niederlande stimmen gegen Europa, fürchteten nicht Wenige nach den Schocks des europapolitisch fürchterlichen Jahres 2016. Auf den Brexit folgt aber kein Nexit, sondern ein klares Signal für Europa! Nur eine Minderheit der Niederländer, gerade mal ein Sechstel der Wählerinnen und Wähler, hat für fremdenfeindliche, antieuropäische Parteien gestimmt. Das ist weit weniger als in den vergangenen Monaten prognostiziert. Zwar gibt es in der Parteienlandschaft erhebliche Verschiebungen, insgesamt ist das Votum aber ein unmissverständlicher Auftrag für eine weltoffene, proeuropäische Politik, gegen Abschottung und Nationalismus. Die Niederlande, zu Recht ein stolzes Gründungsmitglied des europäischen Staatenverbundes, weisen den Weg für eine nicht mehr von Angst und Zweifel geprägte Europadebatte.

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