Die Stadt, deren Namen für Balthasa Neumann und Tillmann Riemenschneider steht, lädt Sie ein, Sehenswertes und Interessantes zu entdecken. Aber auch kulinarisch hat das Frankenland einiges zu bieten. Urige Gaststätten und fränkische Weinstuben verwöhnen den Gaumen. Genießen und verweilen Sie einen Augenblick und entfliehen Sie dem Alltag.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 28. Juli 2010 um 20:00 Uhr
Europa-Union mit 38 Schwälmern auf großer Fahrt nach Cléon d`Andran
Geschrieben von: Marianne Hühn
Freitag, 23. Juli 2010 um 15:43 Uhr
Volker Damm, Ortsvorsteher von Wasenberg, organisierte alljährliche Fahrt in die Partnergemeinde. Bereits zum 43. Mal hatte die „Amicale de Wasenberg“, der „Freundeskreis“ aus Cléon und Umgebung unter Vorsitz von Henri Carre, zu deutsch-französischen Jugend und Familienbegegnungen in die Provence eingeladen. Erstmals nahm auf der deutschen Seite die neue Kreisvorsitzende der Europa-Union Schwalm-Eder, Marianne Hühn (Oberaula), teil.
Unter dem Motto „ Sport und Gesellschaft“ konnten die Teilnehmer dieser Fahrt zahlreiche Sportarten in und um Clèon d`Andran herum ausprobieren. Begeisterung rief das abwechselungsreiche Sportprogramm der französischen Gastgeber bei den jungen und älteren Frankreichreisenden hervor. Vom Bogenschießen, Kanufahren, Golf, Boule, Schwimmen in Ste. Marie de la Mer über die hier noch unbekannte Sportart Kin- Ball war alles, was Spaß machte, vertreten.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 27. Juli 2010 um 16:09 Uhr
Die Europa-Union Schwalm-Ederbesichtigte am 12.06.2010 zwei große Milcherzeugungsbetriebe in Schwarzenborn und Ottrau. Vor Orterläuterten die Betriebsinhaberin Heidi Golomb in Schwarzenborn und Betriebsinhaber Andreas Bohl in Ottrau ihre Konzeption, ihre Sorgen und Nöte im Zusammenhang mit Milchquoten und niedrigen Erzeugerpreisen. Mit großen Investitionen rüsteten sie beide ihre Betriebezukunftsorientiert auf und führen die Traditionen ihrer Vorväter mit großem Engagement und Verantwortungsbewußtseinmit modernenMaschinen und betriebswirtschaftlichen Methoden fort, stellten die Gäste fest.
Die finanziellen Förderungen der Europäischen Unionsichern einerseits die Betriebe, da die niedrigen Erzeugerpreise nicht kostendeckend sind, andererseits ist das praktizierte System der EU nicht den Realitäten genug angepaßt und machtes mit zugeteilten aber handelbaren Milchquotenden Landwirten außerordentlich schwer , auf dem Markt mithalten zu können. Gerade die mittelständigen Betriebe der Region sind bei dem gegenwärtigen System benachteiligt, führten die BetriebsinhaberGolomb und Bohl aus.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 17. Juni 2010 um 13:19 Uhr